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Aktuell


Medienmitteilung vom 26. September 2021 der JSVP Uri

 

Heftige Klatsche für den Urner Regierungs- und Landrat

 

 

Sowohl die Änderung der Verfassung als auch die Änderung des Gesetzes hinsichtlich dem Stimmrechtsalter 16 im Kanton Uri wurden wuchtig mit 68.4% respektiv mit 67.9% vom Urner Stimmvolk bachab geschickt. Wie bereits im Jahr 2009 fand dieses linke Anliegen kein Gehör. Dieses klare Signal ist umso überraschender, weil sowohl der linke Urner Regierungsrat als auch der linkslastige Urner Landrat sich klar für diese Vorlage einsetzten. Gar ein Politikwissenschaftler weibelte kurz vor Abstimmung in einem Interview mit den Urner Medien für ein Ja und nannte fast kein politisches Argument für eine Ablehnung des Stimmrechtsalter 16. Während der ganzen Abstimmungsphase herrschte entsprechend eine David gegen Goliath Situation. Die JSVP Uri ist deshalb hoch erfreut über das Abstimmungsresultat. Dies bestätigt aber auch, dass die grösste und aktivste Jungpartei vom Kanton Uri den Puls der Urner Bevölkerung spürt und sich deshalb aktiv und engagiert ein linkes Anliegen bekämpft – trotz heftigem Gegenwind in der Urner Politik. Die Junge SVP Uri ist überzeugt, dass in rund 10 Jahren diese Vorlage wieder im Kanton Uri zur Abstimmung kommt und wird mit den gleichen entscheidenden Argumenten wieder aktiv präsent sein. Das Stimmrechtsalter 16 lehnt die einzige bürgerliche Jungpartei im Kanton Uri sowohl auf eidgenössischer als auch auf kantonaler Ebene ab und ist nach wie vor der Meinung, dass sowohl das passive als auch das aktive Stimm- und Wahlrecht an die zivilrechtliche Handlungsfähigkeit und somit an die Volljährigkeit zu knüpfen ist. Mit dem Stimmrechtsalter 16 würde das politische und zivile Mündigkeitsalter, aber auch die Rechte und Pflichten, massiv auseinanderklaffen. Dies ist nicht nachhaltig für die Gestaltung und Miteinbeziehung in die Politik. Zudem wird das passive Wahlrecht nicht eingeräumt. Teilnahme an Abstimmungen und Wahlen sind möglich, nicht aber die Wahl in ein Amt. Ebenso hätten die 16- und 17-Jährigen die Ständeräte, nicht aber den Nationalrat wählen können. Die Junge SVP Uri fördert die politischen Interessen der Jugend und die demokratische Meinungsbildung zwischen den Generationen. Dabei wollen wir die Jugend vermehrt zum Gespräch über Fragen im politischen Umfeld anregen und sie zu politischen Aktivitäten anspornen. Für junge Leute besteht bereits heute die Möglichkeit, sich politisch bei einer Jungpartei zu engagieren. Bei der JSVP Uri kann man Mitglied werden, wenn man das 16. Altersjahr zurückgelegt hat. Sich in die Urner Politik einbringen, kann man auch im Jugendparlament, welches sich sehr etabliert hat. Dies deckt das Bedürfnis zur Mitbestimmung aus Sicht der Jungen SVP Uri im richtigen Rahmen ab. In der Schweiz tritt mit 18 Jahren die Mündigkeit ein. Die Prägung während einer Lehre oder einer weiterführenden Schule und die dabei gemachten Erfahrungen sind zentral, um politische Entscheide fällen zu können. Nicht umsonst ist man erst ab 18 Jahren auch verpflichtet, Steuern zu zahlen. Das aktive Stimm- und Wahlrecht ist ein grosses Privileg, das aber auch Verantwortung mit sich bringt. Wer abstimmt, muss auch die Verantwortung für diese Entscheidung mittragen.

 

Eidgenössische Vorlagen

 

Zu den eidgenössischen Vorlagen folge die Urner Bevölkerung und auch das Schweizer Stimmvolk den Parolen der Jungen SVP Uri. Am Abstimmungssonntag fand mit der Annahme «Ehe für Alle» ein wichtiger Schritt Richtung Gleichstellung, Akzeptanz und gesetzlichen Schutz der Familie und Kinder statt. Erwartungsgemäss erhielt die 99%-Initiative keine Zustimmung. Die Hauptargumente, die Umsetzung ist zu unklar und hohe Einschätzungen von Vermögenswerten, deren Werte durch den Staat definiert werden, namentlich Wohneigentum, würden möglichweise auch mittelständische Familien steuerlich stärker belasten, waren entscheidend für die hohe Ablehnung der Vorlage.

 

Von links nach rechts:
Tobias Baumann, David Baumann, Adrian Imholz

 

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Medienmitteilung 26.09.2021
Abstimmungsresultat vom 26.09.2021.pdf
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Medienmitteilung vom 6. August 2021 der JSVP Uri


Sommer-Event der JSVP Uri

 

 

Die JSVP Uri veranstaltete vergangenen Samstag zum neunten Mal ihren alljährlichen Sommer-Event im Ruderclub in Flüelen durch, nachdem vergangenes Jahr dieser aufgrund Corona abgesagt werden musste. Bei hervorragendem Wetter trafen sich manches junge und ältere Parteimitglied sowie auch etliche Freunde und Sympathisanten zum Gesellschaftsanlass der grössten und aktivsten Jungpartei vom Kanton Uri. Insgesamt nahmen über 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer daran teil. Nach einem Apéro durften die Besucher einem hochinteressanten Referat vom Luzerner SVP-Nationalrat Grüter lauschen. Nach seinem Vortrag war den Zuhörern bewusst, wie toxisch die linksextreme 99%-Initiative der Juso ist, welche unbedingt abgelehnt werden muss. Ebenfalls berichtete er über die wichtigsten Themen die dieses Jahr in der Schweizer Politik anfallen.

 

 

 

Die Jungpartei wies ebenfalls auf ihre momentane Kampagne Nein zum Stimmrechtsalter 16 hin. Mit einem JA würden die Rechte und Pflichten der jungen Wähler massiv auseinanderklaffen. Sie könnten zwar abstimmen gehen, müssten jedoch die Folgen ihrer Entscheidungen nicht mittragen. In diesem Alter ist der Reifeprozess des Erwachsenwerdens noch nicht abgeschlossen. Nicht umsonst wird diese Altersgruppe noch durch das wesentlich mildere Jugendstrafrecht geschützt. Ebenso zeigen Umfragen aus dem Kanton Glarus, wo das Stimmrechtsalter 16 bereits existiert, dass sich die 16- bis 18-Jährigen kaum bis gar nicht für Politik, geschweige denn für den Urnengang, interessieren. Für sie stehen die Ausbildung, Hobbies oder die Freunde im Vordergrund. Ebenfalls erschreckend ist, dass 80 Prozent der 18- bis 25-Jährigen in den vergangenen 4 Jahren nur einmal abstimmen gegangen sind. Wieso also sollten, wenn nicht einmal die 18- 25 Jahre alten Schweizer abstimmen gehen, die 16- und 17-Jährigen dies tun?

 

Von links nach rechts:
Tobias Baumann (Beisitzer), Franz Grüter, Nationalrat SVP LU, Adrian Imholz (Kassier), David Baumann (Präsident)

 

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MM Sommeranlass 06.09.2021
Sommeranlass 04.09.2021
Sommer-Event 2021.pdf
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Medienmitteilung vom 28. August 2021 der JSVP Uri


Flyer-Aktion der Junge SVP Uri hinsichtlich Bekämpfung des Stimmrechtsalter 16

In der Politik gehört es sich dazu, dass man die Bevölkerung transparent über eine Vorlage informiert und dass eine Meinungsbildung vorgenommen werden kann. Aus diesem Grund verteilte die JSVP Uri heute in Altdorf zahlreiche Flyer an die Urner Bevölkerung.


Wie bereits vor 12 Jahren, bekämpft auch diesmal die Jungpartei dieses linke Anliegen. Im Jahr 2009 lehnten die Urnerinnen und Urner die Juso-Initiative wuchtig mit 79.9 Prozent ab. Obwohl in der Welt sich einiges verändert hat, bleiben die Argumente dieselben. Die meisten Jugendlichen haben leider kein Interesse an der Politik, da andere Interessen wie Hobby oder Ausbildung vorgehen. Zu-dem fehlt ihnen wegen der fehlenden politischen Bildung das nötige Verständnis für das Spannungs-feld Politik – Gesellschaft – Wirtschaft. Deshalb ist es wichtig, dass man den jungen Leuten in der be-ruflichen Grundbildung und allgemeinbildenden Schulen die Politik näherbringt, damit sie bei der Volljährigkeit die Motivation und der Wille haben, abstimmen zu gehen. Dank dem Reifungsprozess im Alter und den gesammelten Lebenserfahrungen ist man danach bereit, um pflichtbewusst und überlegt das grosse Privileg «abstimmen» wahrzunehmen. Zahlreiche Statistiken belegen, dass die Wahlbeteiligung der jungen Erwachsenen zwischen 18 und 25 Jahren mit Abstand die geringste ver-glichen mit anderen Altersgruppen ist. Bei den letzten nationalen Wahlen lag die Wahlbeteiligung ge-rade bei dieser Gruppe bei mickrigen 30 Prozenten. Erschreckend ist leider auch, dass fast 80% der jungen Erwachsenen innerhalb der letzten vier Jahren nur mindestens einmal abgestimmt haben. Wer nun denkt, dass das Interesse an der Politik seit den letzten Jahren wegen den Themen des Kli-mawandels oder der Corona-Massnahmen angestiegen sei, irrt sich leider. Die beiden derzeitigen Hypes lösten leider kein Beteiligungsboom bei den jungen aus – ganz im Gegenteil. Das Ziel der Poli-tik sollte in naher Zukunft sein, wie die Zielgruppe 18 bis 30 Jahren an die Urne geholt werden kön-nen, weil sie früher oder später Themen wie Altersvorsorge und Migrationspolitik ausbaden müssen.

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MM Flyer Aktion 28.08.2021
Flyer-Aktion 28.08.2021.pdf
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Medienmitteilung vom 20. August 2021 der JSVP Uri


Die Junge SVP Uri lanciert Kampagne-Start hinsichtlich Bekämpfung des Stimmrechtsalter 16

Am Freitag, 20. August 2021, stellte die JSVP Uri ihre Strategie und Argumentation zur Ablehnung dieser Verfassungs- und Gesetzesänderung im Kanton Uri, welche am 26. September 2021 dem Ur-ner Stimmvolk zur Abstimmung steht, vor. Dieses linke Anliegen, welches die Urnerinnen und Urner im Jahr 2009 deutlich mit 79.9 Prozent abgelehnt wurde, kommt wieder vors Volk.


Die Junge SVP Uri lehnt das Stimmrechtsalter 16 sowohl auf eidgenössischer als auch auf kantonaler Ebene ab und ist nach wie vor der Meinung, dass sowohl das passive als auch das aktive Stimm- und Wahlrecht an die zivilrechtliche Handlungsfähigkeit und somit an die Volljährigkeit zu knüpfen ist. Mit dem Stimmrechtsalter 16 klaffen das politische und zivile Mündigkeitsalter, aber auch die Rechte und Pflichten, massiv auseinander. Dies ist nicht nachhaltig für die Gestaltung und Miteinbeziehung in die Politik. Zudem wird das passive Wahlrecht nicht eingeräumt. Teilnahme an Abstimmungen und Wah-len sind möglich, nicht aber die Wahl in ein Amt.


Die Junge SVP Uri fördert die politischen Interessen der Jugend und die demokratische Meinungsbil-dung zwischen den Generationen. Dabei wollen wir die Jugend vermehrt zum Gespräch über Fragen im politischen Umfeld anregen und sie zu politischen Aktivitäten anspornen. Für junge Leute besteht bereits heute die Möglichkeit, sich politisch bei einer Jungpartei zu engagieren. Bei der JSVP Uri kann man Mitglied werden, wenn man das 16. Altersjahr zurückgelegt hat. Sich in die Urner Politik einbrin-gen, kann man auch im Jugendparlament, welches sich sehr etabliert hat. Dies deckt das Bedürfnis zur Mitbestimmung aus Sicht der Jungen SVP Uri im richtigen Rahmen ab.


In der Schweiz tritt mit 18 Jahren die Mündigkeit ein. Die Prägung während einer Lehre oder einer weiterführenden Schule und die dabei gemachten Erfahrungen sind zentral, um politische Entscheide fällen zu können. Nicht umsonst ist man erst ab 18 Jahren auch verpflichtet, Steuern zu zahlen. Das aktive Stimm- und Wahlrecht ist ein grosses Privileg, das aber auch Verantwortung mit sich bringt. Wer abstimmt, muss auch die Verantwortung für diese Entscheidung mittragen.


Im Kanton Uri wurden zur Bekämpfung dieser Vorlage bereits zahlreiche Plakate aufgehängt. Weitere Flyer- und Standaktionen, um die Argumentation dem Stimmvolk vorzustellen, sind geplant.


Die Junge SVP Uri wird dieses linke Anliegen bekämpfen!

 

 


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MM Kampagnenstart Nein zum Stimmrechtsalter 16
Kampagne-Start Stimmrechtsalter 16.pdf
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Medienmitteilung vom 16. August 2021 der JSVP Uri


Generalversammlung und Parolenfassung zu den Abstimmungsvorlagen vom 26. September 2021 der Jungen SVP Uri
Am vergangenen Samstag, 14. August 2021, führte die JSVP Uri die jährliche Generalver-sammlung durch. Traktandiert wurden nebst der Präsentation der Jahresrechnung und des Jahresberichtes auch die Wiederwahl von zwei Vorstandsmitglieder. Tobias Baumann (Beisit-zer) und Loris Gisler (Vizepräsident) wurden von der Versammlung einstimmig für zwei wei-tere Amtsjahre gewählt. Corona-bedingt fand leider für die Mitglieder keine Veranstaltung im vergangenen Jahr physisch statt.


Parolenfassung zu den anstehenden nationalen und kantonalen Abstimmungsthemen
Mit den Hauptargumenten, die Umsetzung sei zu unklar und hohe Einschätzungen von Ver-mögenswerten, deren Werte durch den Staat definiert werden, namentlich Wohneigentum, würden möglicherweise auch mittelständische Familien steuerlich stärker belasten, fasste die Versammlung einstimmig die Nein-Parole zur 99%-Initiative. Beim Thema «Ehe für Alle» haben die Mitglieder nach intensiver Diskussion die Ja-Parole gefasst. Die Schweiz hat die Möglichkeit, einen wichtigen Schritt Richtung Gleichstellung, Akzeptanz und gesetzlichen Schutz der Familie und Kinder zu gehen.


Bei den kantonalen Abstimmungen fasst die JSVP Uri zu den Themen «Kulturförderungsge-setz» und «Publikationsgesetz» wie auch schon der Landrat einstimmig die Ja-Parole. Hinge-gen spricht sich die Versammlung einstimmig gegen das Stimmrechtsalter 16 aus und emp-fiehlt der Urner Bevölkerung, sowohl bei der Gesetzänderung wie auch bei der Verfassungs-änderung ein Nein einzulegen. Aus Sicht der JSVP Uri bestehen aktuell für Jugendliche genü-gend Möglichkeiten zur politischen Mitwirkung. So können sie zum Beispiel Mitglied einer Jungpartei werden oder am Jugendparlament teilnehmen. Darüber hinaus haben sie weiter das Recht, sich mittels Petition Gehör zu verschaffen. Eine Annahme würde dagegen unter anderem eine Diskrepanz zwischen dem aktiven und passiven Wahlrecht schaffen.

 

Sommerevent der JSVP Uri
Anlässlich der Versammlung fand auch ein Ausblick für die kommenden Wochen statt. The-matisiert wurde der Kampagne-Wahlkampfstart hinsichtlich der Bekämpfung des Stimm-rechtsalter 16. Zudem wurde auch der Sommer-Anlass vorgestellt. Am Samstag, 4. Septem-ber 2021, wird der traditionelle Sommerevent zum neunten Mal durchgeführt. Unter ande-rem wird Nationalrat Franz Grüter aus Luzern ein Referat zum Thema «Löhne entlasten, Ka-pital gerecht besteuern» halten. Vereinsmitglieder, Sympathisanten, Freunde und Unterstüt-zen können sich gerne auf unserer Homepage- und Facebook-Seite anmelden.

 

 

Von links nach rechts:
Adrian Imholz (Kassier), David Baumann (Präsident) und Tobias Baumann (Beisitzer)

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MM GV JSVP Uri 2021
Generalversammlung vom 14.08.2021 der JS
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